Februar 2015: Branchmaster und Fuku Shibu-cho Training in Augsburg

Train the trainer

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Birling Sensei zeigt maki komi gote

In Augsburg trafen sich vor kurzem die DSKV Branchmaster und ihre Stellvertreter zum monatlich stattfindenden Spezialtraining. Bei dem für alle Beteiligten sehr wertvollen Austausch waren nur „High-Level“ Graduierungen vom 4. bis zum 7. Dan vertreten.

Teilnehmer waren Walther Wunderle (7. Dan, DSKV Ehrenpräsident, Sugakusa und München Branchmaster), Kurt Kammerl (6. Dan, DSKV Präsident und Augsburg-Ost Branchmaster),  Ralph Sittig (3. Dan, DSKV Generalsekretär und Königsbrunn Fuku Shibu-cho), Manfred Birling (5. Dan, Bobingen Branchmaster), Christian Pyka (5. Dan, Schwabmünchen und Schwabmünchen Schule Branchmaster) , Jürgen Bosch (6. Dan, Königsbrunn Branchmaster), und Massimiliano Fazio (4. Dan, München Fuku Shibu-cho).

Zum Einstieg hatte Birling Sensei chudan gaeshi zu uchi uke zuki aus dem Kumi Embu vom 4. Dan ausgewählt. Diese Technikfolge kommt nur im Kumi-Embu vor und wird deshalb zwangsläufig auch nicht so oft geübt. Die Auffrischung dieser Technikfolge kam allen Seminar-Teilnehmern sehr gelegen. Weiter ging es mit okuri gassho konoha nage aus dem 5. Dan. Hier zeigte sich wieder einmal das herausragende Können und Wissen von Wunderle Sensei, dessen Juho-Fertigkeiten uns immer wieder verblüffen. Es ging weiter mit den schmerzhaften Hebeltechniken kubi jime nage und kiri gote morote. Speziell bei der morote Form von kiri gote beschäftigten wir uns intensiv mit dem unpoho bzw. tai sabaki, welches hier – wie so oft – das Fundament für das Funktionieren der Technik darstellt. Nur mit der richtigen Laufschule und den korrekten Drehungen können beide Hände des Verteidigers zusammenarbeiten und die Hände des Angreifers einklemmen bzw. kontrollieren (siehe Foto). Diese anspruchsvolle Technik befindet sich im Lehrprogramm für den 2. Kyu.

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Wunderle Sensei lässt Bosch Sensei die morote Form von kiri gote spüren.

Alle Teilnehmer lernen und lehren Shorinji Kempo –- einige schon seit Jahrzehnten. Die Regie beim Branchmaster und Fuku-Shibu-cho Training hat jeden Monat ein anderer Branchmaster. Im Februar war Birling-Sensei, an der Reihe. Das Training dauerte 5 Stunden und beinhaltet neben dem Training von Techniken auch ein Thema aus der Philosophie von Shorinji Kempo. Das Referat von Birling-Sensei, welches mit allen Anwesenden diskutiert wurde (Kaiwa), hatte das Thema „“Shorinji Kempo – Geschichte und Gründung““. bm-feb-09

 Birling-Sensei kontert die Würge-Technik kubi jime von Pyka Sensei mit kubi jime nage aus

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Dez
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2017
ganztägig Kyu und Dan Prüfung (Ort: Sugaku...
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Die Kinderprüfung findet von der Prüfung der Erwachsenen getrennt statt. Die Kinderprüfung findet möglichst in der Woche vor oder nach der Kyu Prüfung der Erwachsenen in dem Dojo mit den meisten Teilnehmern statt. Prüflinge bitte[...]
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